Yoga-Schnuppertag in Eltville

Seit fünf Jahren betreibt Maja Dreyer nun schon ihr Yoga Studio in Eltville. Als ich sie kennengelernte hat sie noch Yogakurse in der Tanzschule Move auf der Wallufer Straße angeboten. Seit 2011 findet man ihr Yogastudio in der Rohrbergstraße 4 im Gewerbegebiet-Ost in Eltville.
Zu ihrem Team gehören eine stolze Zahl von Yogalehrerinnen mit unterschiedlichen Yogaformaten, die alle ihre große Leidenschaft zum Yoga verbindet.

 

Yoga tut gut. Und Yoga ist gesund. Ich betreibe es seit einigen Jahre und es macht mir viel Spaß – auch wenn ich meine Füße nicht hinterm Kopf verbiegen kann. Nicht mal ansatzweise. Man muss für Yoga nichts können, man braucht einfach nur die Bereitschaft sich bewegen und entspannen zu wollen.

 

Für alle, die sich und ihrem Körper was Gutes tun wollen oder einfach neugierig auf Yoga & Pilates sind, lädt majayoga am 25. Juni 2017 zum OPEN HOUSE, einem Tag der offenen Tür herzlich ein.
Von 11 bis 16 Uhr bietet das majayoga Team kostenlose Stunden zum Mitmachen an. Das ist auch für Neulinge gedacht. Zudem gibt es an diesem Tag spezielle Angebote für Zehnerkarten und Mitgliedschaften. Eine Anmeldung zu den Kursen wird per E-Mail erbeten.

Das Programm für den Informationstag sieht wie folgt aus:
11.00 Uhr Yoga Core – Pamela
12.00 Uhr Vinyasa Yoga – Nadia
13.00 Uhr Yoga Rücken – Mara
14.00 Uhr Hatha Yoga – Sarah
15.00 Uhr Pilates – Sabine
16.00 Uhr Yin Yoga – Sonja

 

 

 

 

Traumhaft schönes Traubenwerk

Der Rheingau ist voller schöner Orte und wer die Wahl hat, der hat die Qual. Man kann fast nichts falsch machen, wenn man sich mal auf Tour begibt, um ein paar schöne Locations zu besuchen und zu besichtigen.

Aber manchmal trifft man auf eine Location, da wird’s einem ein bisschen mehr warm ums Herz. Man möchte noch ein bisschen länger verweilen und eigentlich würde man am liebsten sogar einziehen. Ich weiß nicht, ob ihr dieses Gefühl kennt oder nur ich so ein bisschen schräg bin. Als ich das Traubenwerk von Endre Kasa in Lorch besucht habe ging mir jedenfalls das Herz auf und ich hab mich sofort heimelig und wohl gefühlt.

Das lag bestimmt auch am Endre, der mich mit strahlendem Lachen begrüßte und mir ohne Zaudern direkt ein paar Weine zum Probieren einschenkte. Aber vor allem lag das an dem traumhaft schönen Ambiente des kleinen Weinguts, das Endre zusammen mit seiner Frau und Familie sehr behaglich und einladend gestaltet hat.

Die vielen Weinflaschen, zum Teil in Kartons, sowie die blitzblanken Gläser auf den Tischen wirken eher wie Deko als wie Verkaufsware und Testwerkzeuge. Dazwischen bunte Kissen sowie selbstgemachte Marmeladen zum Mitnehmen. Es ist sehr gemütlich hier im Weingut.

Und weil die Sonne schien haben wir uns nach draußen gesetzt, mit einer sehr kühlen Flasche Weissburgunder (extrem lecker!) und unseren Gläsern in einer wunderbaren Halterung aus einer Fassdaube. Da saßen wir dann tiefenentspannt in unseren Liegestühlen, unterm Baum, neben zahlreichen ebenso entspannten Menschen und lauschten den Klängen eines elektronischen Klaviers, auf dem ein nicht annähernd pubertärer Junge im Wechsel mit einem fast gleichaltrigen Mädchen wunderschöne Evergreens spielte. Wer will denn weg von solch einem Ort?

Niemand. Und deshalb wollte ich auch direkt wissen, wann ich da wieder hin kann. Im September ist wieder geöffnet. Am 2. und 3. sowie 9. und 10. September, immer von 10-18 Uhr. Aktuelle Termine veröffentlicht das Traubenwerk regelmäßig bei facebook.

Und das Highlight ist dann bestimmt der Weihnachtsmarkt in der Adventszeit, den gab es im letzten Jahr auch schonmal. Wer sich einen Einblick verschaffen will, der klickt hier aufs Video vom HR.

 

Einkaufen mit Herz

Herth’s Lädchen heißt der neue kleine Laden mitten in Eltville-Martinsthal. Ein Tante Emma-Laden wie früher, nur eben moderner, aufgeräumter und heller. Ich kenne solche Lädchen tatsächlich noch aus meiner Kindheit, als wir die Gummitiere, Leckmuscheln und Brause-Bonbons einzeln kauften und in einer Papiertüte nach Hause trugen.

Betti Herth betreibt ihren kleinen Laden seit Mitte April in Martinsthal. Besonders gut angenommen wird das Angebot an frischem Obst und Gemüse aus der Region.

Gestartet hat das ganze mit Bettis selbstgemachten Likören. Sie wusste nicht wohin mit den vielen Quitten aus dem Garten. Da kam die Idee, Likör daraus zu machen. Inzwischen sind viele weitere Obstsorten dazu gekommen, aber auch Walnuss- und Maronenlikör ergänzen das Sortiment.

Zur Adventszeit im letzten Jahr hat sie sogar einen bezaubernden Adventskalender mit 24 edlen Tropfen angeboten. Wer solch einen Adventskalender hatte, dem war eine fröhliche Vorweihnachtszeit sicher.

Heute stehen neben Weinen lokaler Winzer, den Likören und selbstgemachtem Apfelwein vor allem Grundnahrungsmitel in den Regalen. Die Auswahl ist groß: Nudeln, Mehl, Milch, frische, regionale Eier bis hin zu einer schönen Auswahl an Süßigkeiten. Und wer noch mehr Service möchte: Betti unternimmt auch Botengänge (zum Beispiel zur Apotheke) und nach  Hause geliefert wird auch (zum Beispiel schwere Getränkekisten).

Einfach hereintrauen – Betti ist eine ganz Liebe, die sich über jeden Besucher freut und auch gerne einen Kaffee anbietet. Und natürlich interessiert sie auch, was ihre Besucher von ihrem Lädchen halten und was sie vielleicht noch für Wünsche haben. Also, schaut doch mal vorbei!

Übrigens gibt’s hier auch die hübschen selbstgemachten Grußkarten von frauhaas zu kaufen, die ich hier vor einiger Zeit in einem Blogbeitrag vorgestellt habe.

Und einen Online-Shop von Herth’s Lädchen gibt es auch. So kann man sich auch wenn man weiter weg wohnt die außergewöhnlichen Liköre bestellen. Das Angebot sowohl im Lädchen als auch im Online-Shop wird stetig erweitert.

Neuentdeckung: Trinks-Trinks in Geisenheim

Foto Oliver Rüther

Das liebe ich so an der Schlemmerwoche: neue Locations auskundschaften. So getan am ersten Wochenende der Rheingauer Schlemmerwoche. Eines meiner persönlichen Highlights ist das kleine, feine Weingut Trinks-Trinks in Geisenheim.

Der Name ließ mich zunächst ein paar schräge Weinbaustudenten vermuten, die sich experimentierfreudig mit dem Thema Wein auseinandersetzen und aus ihrem Hobby ein Weingut kreiert haben.

Foto Oliver Rüther

Bei Trinks-Trinks handelt es sich allerdings um ein junges Paar Quereinsteiger-Oenologen (Johanna Döring und Matthias Friedel), das vor einigen Jahren einen alten Hof mitten in Geisenheim erworben hat, den renovierten und wunderschön herrichteten und – wie der Zufall es wollte – dabei entdeckten, dass zu dem Hof auch noch ein paar Weinbergslagen gehören. Tja, und da lag es eben nahe, sich auch derer anzunehmen und Zeit in sie zu investieren.

Zur Schlemmerwoche haben die beiden jungen Inhaber unterstützt von Freunden und Familienangehörigen ihren Hof für die Öffentlichkeit geöffnet – und passend zu ihrem ökologischen Ansatz eine vegane Straußwirtschaft ins Leben gerufen. Kein geringer als Dirk Schritt vom Zwei und Zwanzig in Geisenheim kümmert sich um die Leckereien, zu denen auch ein köstlicher Spundekäs zählt.

Einen Besuch kann ich sehr empfehlen. Die Atmosphäre in dem kleinen Hof ist superentspannt, Kinder toben um schlafende Hunde herum, währen die Eltern ihren Wein genießen. Eine große Hängematte und bequeme Liegestühle sorgen für das perfekte Sorglos-Feeling.

Und wer es zur Schlemmerwoche nicht geschafft hat – am letzten Augustwochenende ist bei Trinks-Trinks ein Hoffest geplant!

(c) Fotos privat und von Oliver Rüther

Am schönsten spielt man Tennis im Rheingau

Wer’s noch nicht wusste, ich spiele Tennis. Naja, meine Trainer würden sagen, ich bemühe mich sehr. Ich spiele sogar Turniere in einer Mannschaft, meiner Manschaft. Naja, meine Tennis-Freundinnen loben mich immer für meine gute Mannschaftsführung und die gute Bewirtung bei den Spielen. Zu den besten Spielern gehöre ich nicht. Die Punkte holen andere. Aber Spaß macht es so oder so.

Jetzt geht endlich die Saison wieder los und wir können wieder draußen an der frischen Luft spielen. Die Tennisclubs starten die Saison immer gerne mit einem kleinen Fest oder Tag der offenen Tür. So auch „mein“ Club – Rot-Weiss-Eltville. Das ist natürlich der schönste Club im ganzen Rheingau. Sag ich. Ist auch so.

Der Club liegt wunderschön zwischen Wald und Weinbergen, verfügt über ein gut ausgestattetes Clubhäuschen, in dem während der Saison Can und seine Frau Aylin sehr leckeres Essen servieren (auch Nicht-Tennispieler sind hier herzlich willkommen!) und bietet insgesamt sieben Plätze zum Spielen. Kinder- und Jugendtrainings inklusive Ferientenniscamps und anderen Aktionen werden hier besonders groß geschrieben. Ein Club für die ganze Familie. Sogar die Hunde dürfen mit auf die Anlage, wenn sie sich anständig benehmen und den kleinen gelben Filzbällen nicht hinterher hechten.

 

Am 30. April 2017 ist bei uns Saisoneröffnung. Jeder ist willkommen vorbeizuschauen, reinzuschnuppern, mitzumachen, was zu essen und zu trinken.

Durch verschiedene Turniere hatte ich die Möglichkeit auch andere Vereine im Rheingau kennenzulernen – die haben auch alle ihre Vorzüge, bei den einen ist das Essen besonders lecker, bei den anderen die Mitglieder besonders fröhlich oder die Tennisplätze besonders wetterfest…aber mein Herz hängt am Eltviller Tennisclub.

Und ganz besonders mag ich unsere Gastronomen  Can und Aylin, die sich von Saison zu Saison mit viel Herzblut und Elan ins Zeug legen, uns all unsere Wünsche erfüllen, leckeres Essen zubereiten und uns den Sommer über im Club ein zweites Zuhause verschaffen. Ganz ehrlich: allein die Burger sind einen Besuch wert!
Wer mal vorbeischauen will: der Tennisclub liegt am Ende des Wieswegs, ziemlich versteckt wenn man’s nicht kennt, aber recht gut ausgeschildert. Und wer ihn schon kennt wird mir sicherlich zustimmen.

Hotel Schwan – Reise durch die Zeit

Vor einigen Wochen ergab sich eher per Zufall die Gelegenheit und ich durfte eine exklusive Führung durch das Hotel Schwan genießen. Geschäftsführer Olaf Larsen-Schmidt lud mich ein, mir einige der neuen aber auch der alten Zimmer anzuschauen. Mit vielen Erläuterungen führte er mich durch das Hotel, das sich derzeit in einer Umbau- und Renovierungsphase befindet, aber dennoch geöffnet ist und Gäste beherbergt.

Seit 1628 besteht das ehrwürdige Haus in Oestrich, unweit vom Rhein und dem berühmten Oestricher Kran. Der Schwan selbst hat aber auch schon eigene Berühmtheit erlangt. Seit ich im Rheingau lebe weiß ich, dass der bekannte schottische Schauspieler Sean Connery, der auch schon James Bond gespielt hat, beim Dreh zum Film „Der Name der Rose“ hier wohnte und weilte. Natürlich wollte ich auch sein Zimmer sehen!

Olaf Larsen-Schmidt erfüllte mir den Wunsch und zeigte mir das nostalgische Zimmer, das an ein Boudoir erinnert und trotz seiner üppigen Rottöne durchaus männlich wirkt. Ich durfte mich in Sean Connerys Stuhl am Spiegeltisch setzen und mir vorstellen, wie sich der berühmte Schauspieler hier den Bart gekrault hat.

 

Die anderen Zimmer sind aber nicht weniger beeindruckend. Durch die aufwendige Renovierung des Hotels gibt es bereits neue Anbauten und komplett neu renovierte Zimmer, modern eingerichtet, auf dem neuesten Stand der Technik mit allen Bequemlichkeiten, die sich ein Hotelgast heute wünscht.

Mein Herz gehört allerdings den alten Zimmern – mit den Möbeln aus den 50er- und 60er-Jahren, farbigen Wänden und historischem Ambiente. Auch diese werden peu á peu renoviert, sollen aber im Design ihren nostalgischen Charme behalten. Das zuständige Team will die alten Möbel möglichst erhalten und lässt sie von ortsansässigen Schreinern aufwändig restaurieren. Nur die Bäder werden in allen Zimmern in moderne kleine Wellnessoasen verwandelt, die keine Wünsche offen lassen.

 

Früher beherbergte der Schwan die Treidelschiffer und ihre Treidelpferde, die auf ihren Touren entlang des Rheins auf dem Treidelpfad hier pausierten. Es ist schon beeindruckend, wenn man sich vorstellt, dass diese Treidelschiffer vor fast 400 Jahren schon über die beeindruckende Holztreppe im Haupthaus stiegen. Zusammen mit dem Hotel Krone in Assmannshausen gehört der Schwan zu den ältesten Hotels im Rheingau. Ein Besuch, ob als Gast oder auch nur auf einen Kaffee oder eine Currywurst im Café im Rundbau, lohnt immer. Ich hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir.

Fotos: Thomas Weinsheimer & von mir

 

Mädelsabend bei Abraxas

Tupperparty, Schmucknachmittag oder Spieleabend hatten wir alles schon – jetzt gibt’s den Mädelsabend mit Late Night Shopping im Modegeschäft Abraxas in Eltville.

Meine Freundinnen und ich haben das schonmal getestet – und wer neugierig ist, kann sein ganz persönliches, privates Shoppingerlebnis ab sofort im Abraxas buchen.

Was ist zu erwarten?
Ungestörtes Stöbern im gesamten Geschäft nach Ladenschluss. Dazu Sekt, Wasser und Wein sowie Knabbereien und Snacks. Was uns allen besonders gut gefallen hat war die kleine Trendshow – mit Unterstützung ihrer Kolleginnen stellte Felicia Püschel-Maus uns eine Reihe cooler Kombinationen in kleinen und großen Größen vor, die wir danach alle auch anprobieren durften. Das gesamte Abraxas-Team hat uns verwöhnt, beraten und uns einen unvergesslichen und lustigen Abend bereitet.

Wie funktioniert es?
Einfach Inhaberin Felicia Püschel-Maus kontaktieren, zum Beispiel unter 0178-7124657 oder direkt im Laden in der Rheingauer Straße in Eltville.

Ist doch vielleicht auch mal eine lustige Idee für einen Geburtstag, einen Junggesellinnenabschied oder einfach nur ein nettes Zusammenkommen mit Freundinnen? Übrigens ist geplant, sowas auch für Männer anzubieten. Für die Kerle gibt es hier nämlich auch mittlerweile eine gute Auswahl an trendigen Klamotten.

Uns hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht und wir sind alle glücklich mit ein paar schönen Errungenschaften nach Hause gegangen!

Von Torten und Törtchen

 

Carolin Dezius und Marc Schmahl sind nicht nur süß anzusehen, wenn sie – immer noch frisch verliebt – so vor einem sitzen, sie machen auch jede Menge süßer Sachen. Seit etwas über einem Jahr sind die beiden ein Paar und gehen ihrer Berufung und Leidenschaft auch nebenberuflich nach.

 

Alles Torte! heißt ihr Kleingewerbe. Auf Bestellung zaubern die beiden die phantastischen Torten und Gebäcke, Petit fours und Figuren aus Zucker und Schokolade. Am gefragtesten sind die Hochzeits- und Geburtstagstorten. Von ein- bis fünfstöckig ist alles machbar. Ich vermute, ihrer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Und mit Unterstützung von Vater Dezius wird auch fast Unmögliches möglich gemacht, zum Beispiel eine weitere kunstvolle Etagere gebaut.

Interessenten werden zunächst zu einem Tortengespräch nach Oestrich-Winkel eingeladen, dort werden dann alle wichtigen Infos und Wünsche ausgetauscht und eine Beratung beginnt. Je nach Größe und Komplexität brauchen die beiden Tortenmagier bis zu einer Woche von Start bis Fertigstellung. Dann kommt noch die Lieferung und (bei mehrstöckigen Torten) der Aufbau hinzu.

Wer sich eine solche Torte kreieren lassen möchte, sollte sich frühzeitig mit den beiden in Verbindung setzen. Sie werden immer bekannter und erfreuen sich wachsender Beliebtheit.  Email an: dezius-schmahl@gmx.de

 

 

Traumhaft feiern im Rheingau

Es ist doch oft so, dass man als Gastgeber einer großen Feier selbst meist am wenigsten was davon hat. Man ist am Organisieren, begrüßt die Neuankömmlinge, checkt, dass alle mit Getränken versorgt sind, dass jeder sich wohl fühlt. Und dann wird man oft noch mit Fragen bombardiert, sei es von Gästen, Dienstleistern, Personal, Künstlern…

Aber das muss nicht sein, wenn man sich jemanden zur Seite holt, der das für einen macht. Zum Beispiel die wunderbare Karin Schanné, ihres Zeichens Eventplanerin und professionelle Gastgeberin im Rheingau. Ganz gleich ob Firmenfeier, Hochzeit, Jubiläum, runder Geburtstag oder ein ganz anderer Anlass, Karin Schanné macht jede Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Die gebürtige Wiesbadenerin, die seit fast 20 Jahren im Rheingau lebt, kennt sich hier bestens aus und ist extrem gut vernetzt. Kaum eine Aufgabe, die sie nicht zu lösen vermag – sei es die versilberte Hochzeitstorte, die individualisierten Weinflaschen oder bestimmte Künstler, die auftreten sollen, Karin Schanné macht so ziemlich alles möglich. Dabei geht sie mit ganz viel Herz, Feingefühl und Geschmack zur Sache, berät und begleitet ihre Kunden von Anfang bis Ende und auch noch weit darüber hinaus. Was ich besonders an ihr schätze: bei jeder Veranstaltung, ganz gleich wie hektisch oder zeitkritisch, Karin besticht durch Ruhe und Engelsgeduld.

 

Wer Unterstützung sucht, kann zwischen Komplettorganisation oder auch nur einem Teilbereich wählen. Dazu gehören Serviceleistungen wie Auswahl und Buchung der Lokalität, Organsiation des Caterer, Personalplanung, Menüvorschläge, Buffet- und Getränkezusammenstellung, ebenso wie die Organsiation von Übernachtungsmöglichkeiten, Beförderung, Dekoration, Floristik, Tischgestaltung, Entwicklung eines Mottos, Vorschläge für Theologen, Brautmodengeschäfte, Juweliere, ·Ideen zum Rahmenprogramme, möglichen Künstlern und  Musiken, der passenden Technik oder dem Tagungsequipment, auch der Pausengestaltung,  und ganz wichtig: natürlich auch Unterstützung bei der Gestaltung von Einladung, Dankschreiben oder auch einer Pressemitteilung.

Bei Interesse einfach unverbindlich Kontakt aufnehmen und als erstes einen lieben Gruß von der Rheingauprinzessin ausrichten! E-Mail: kontakt@karinschanne.de

Ein bisschen Glamour muss sein

Es ist gut wenn es glitzert, es ist gut wenn es funkelt oder glänzt…wenn dann auch noch Federn, edle Perlen oder glatte Steinchen dabei sind, wird’s perfekt. So etwa ist der Schmuck der Rheingauer Designerin Sybille Gisinger. Sie hat keinen Laden, wo die guten Stücke ausgestellt werden, nein – Sybille lädt zu sich nach Hause ein, ab und zu findet man sie auch mal auf besonderen Märkten oder bei Veranstaltungen.

Die Schmuckpräsentationen bei ihr zuhause sind gemütlich und gesellig und machen irre viel Spaß. Man trifft andere schmuckbegeisterte und -interessierte Frauen, man plaudert bei Sekt und Kräckern und man stöbert und probiert, fasst an, bindet um, kettet und kleidet sich, dreht sich vorm Spiegel und sucht die Bestätigung der anderen Glitzerfreundinnen.

Was unterscheidet Sybilles Schmuck von dem anderer Designerin? Ihre Kreativität kennt keine Grenzen, sie trifft viele verschiedenen Geschmacksrichtungen. Ihre Kreationen sind jugendlich pfiffig, oftmals findet man in einem Schmuckstück einen Materialmix, von dem man nie gedacht hätte, dass das alles zusammenpasst – aber bei Sybilles Stücken tut es das. Und sie machen Freude.

Kleine Anhänger mit Texten wie „Proud to be me“ oder Steinchen, die sich zu Worten wie „Freude“, „Soul“ oder „Zufriedenheit“ zusammensetzen machen die Stücke zu besten Freunden und Lieblingsaccessoires. Und das auch noch mit Statement! Auf jeden Fall ist jedes Teil, ob Armband oder Kette, immer mit viel Liebe und Sorgfalt gestaltet.

Wer Interesse an den Stücken oder eine Schmuckpräsentation hat, meldet sich bei Sybille* – eine Einladung zum nächsten Event folgt bestimmt ganz bald.

*Mail an INFO@ARTELIER-GISINGER.DE