img_5369Auf Drängen einer lieben Nachbarin haben sich die Beagles am Sonntag mal wieder sportlich betätigt. Wir wurden in den Garten eingeladen, wo auf mich eine gekühlte Flasche Sekt wartete, auf die Hunde ein kleiner Parcours mit sogenannten Agility-Geräten. Wer das nicht kennt: variabler Hürden- und Hindernislauf für den Hund. Naja, für den Menschen irgendwie auch. Irgendwer muss den Hund da ja durch schubsen und ziehen. Oder motivierend voranspringen.

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Nun ist es mindestens fünf Jahre her, dass die Beagles und ich diesen Agility-Sport zuletzt aktiv betrieben haben. Ich hab sogar mal einen Trainerschein gemacht – viel hängen geblieben ist davon nicht und mit einem Beagle im Parcours nimmt einen eh keiner so richtig ernst bei dieser Sportart. Das machen eher so Streber wie Border Collies und Australian Shepherds.

4762384962_c2db33e4d6_zNun gut, wir hatten uns also Sonntag verabredet – und in unserer Runde war kein einziger Streberhund. Immerhin sind wir ein paar Mal durch den Slalom gelaufen und über die Hürden gesprungen und sogar durch den Tunnel gerannt. ich nicht, die Hunde. Irgendwann war es aber für die Vierbeiner einfach spannender durch’s bunte Laub und über die Wiesen zu rennen – die Frauchens trösteten sich ob dieser Insubordination am kühlen Sekt und erfreuten sich der glücklichen Fellnasen.

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Sollte jemand den Spaß mal etwas professioneller ausprobieren oder sogar ernsthaft betreiben wollen, es gibt im Rheingau ein paar tolle Möglichkeiten. Allen voran die Powerdogs in Walluf, ein Hundesportverein, den ich selbst sogar mitgegründet habe. Aber auch vom Rheingauer Pfotentreff in Oestrich  hab ich schon gutes gehört.

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