Gin ist ja gerade sehr im Trend. Mal wieder. Man kann zwischen billig und teuer und vor allem cool designten Flaschen, aufwändigen Etiketten und spektakulären Namen wählen. Macht Spaß. Aber so richtig gut wird’s wenn man einen findet, bei dem neben Design und Name auch noch der Geschmack stimmt – und der ist dann auch noch made im Rheingau. Sensationell!

Der Rheingau Dry Insel Gin – vom zum Weingut Schloss Reinhartshausen gehörenden Hofgut Mariannenaue. Die Flaschen sind stark limitiert, alle nummeriert. Das Etikett ist samtig weich mit hübschem Prägedruck – aber der Geschmack macht das komplett zur Nebensache.

Stefan Lergenmüller vom Weingut hat mich zum Tasting eingeladen. Ganz exklusiv, nur wir beide in der Vinothek in Eltville-Erbach. Die ist jetzt schon wunderschön weihnachtlich dekoriert und man findet hier garantiert eine Menge Geschenkideen. Hochprozentig! (Aber nicht nur.)

Zurück zum Insel Gin: so samtig weich wie das Etikett ist auch der Geschmack. Da brennt nichts. Und ich habe ihn pur probiert. Stefan Lergenmüller hat mich überzeugt, dass man für diesen Gin keinen Tonic braucht. Der Rheingauer Gin basiert auf purem Wacholdergeist und wird mit auf der Mariannenaue wachsenden Kräutern gewürzt. Der Clou ist, dass er in einem Riesling-Fass “reift” und da seinen Frischekick bekommt.

Mir hat’s geschmeckt – hab mich direkt eingedeckt und bin für den nächsten Plauderabend mit Freunden gerüstet. Mann, können die sich freuen!

Am besten kauft man den Gin in der Vinothek in Erbach, die Falsche kostet 35 Euro. Online kann man auch bestellen.

Übrigens: Das Weingut Schloss Reinhartshausen besticht durch ein vielfältiges Produktsortiment – Sekt, Weißweine, Rotweine, der Gin – und es gibt auch tolle Obstbrände und sogar ein Bier. Aber davon berichte ich ein andernmal!

    

PSst. Es gibt noch weitere Rheingauer Gins – davon ebenfalls in Kürze mehr.

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