Die Rheingauprinzessin hatte Wanderslust und hat sich eine kleine Auszeit gegönnt – auf der anderen Rheinseite, ganz romantisch mit vielen neuen Eindrücken und enorm leckerem Speisenangebot.

Von einigen Lorcher Freunden hatte ich schon von dem schönen Hotel in Familienbesitz, dem Hotel Weinbergschlösschen in Oberheimbach, gehört und bei einer Veranstaltung lernte ich vor einiger Zeit einen der Inhaber und Köche, den wunderbaren Florian Lambrich kennen.

Und weil es ab und zu auch mal gut tut aus den heimischen Gefilden auszubrechen und mal was anderes zu sehen, habe ich mir ein entspanntes Wochenende auf der anderen Rheinseite in Oberheimbach und Umgebung gegönnt. Da ist es auch schön!

Das Hotel mit seinen 36 Zimmern besticht durch einen harmonischen Stilmix – die beiden Brüder, die das Haus in 4. Generation mit ihren Frauen führen, sind ständig dabei zu modernisieren, optimieren und ihre Angebote aktuell und attraktiv zu gestalten. So wurde gerade erst die ehemals private 4. Etage, wo sich einst die Jugendzimmer der Brüder befanden, zu gemütlichen Zimmern mit großen, modernen Bädern ausgebaut.

Das Highlight des Hauses ist sicherlich die Küche – noch mehr, das was dort gezaubert wird. Das Angebot an Gerichten ist nicht groß, aber für jeden ist etwas dabei. Ich kann euch sagen: es war enorm lecker! Hier werden auch Kochkurse als Teamevent oder für Lernwillige angeboten. Das probier ich nächstes Jahr mal aus.

Und was kann man so in der Gegend unternehmen? Eine ganze Menge:

mit der Fähre nach Lorch, um sich Lorch anzuschauen oder den Rheinsteig oder Wispertalsteig zu erwandern*

auf der rheinhessishen Seite bleiben und hier wandern, zum Beispiel zum Siebenburgenblick (Wanderkarten liegen an der Rezeption)

Burgenbesichtigungen (z.B. Burg Sooneck, die Rheinfels oder die Reichenstein)

Bacharach, Oberwesel und St. Goar besuchen und besichtigen

von St. Goar aus eine Schiffsfahrt machen*

oder am Rhein entlang spazieren oder radeln und immer mal wieder einen Stopp einlegen und die schöne Landschaft genießen.

*wenn nicht gerade Niedrigwasser herrscht

Fazit: Ein Besuch auf die andere Rheinseite lohnt sich – nicht nur wegen des schönen Blickes, den man auf die Rheingauer Seite hat.

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